Ein Zugang.
Alle Dienstleistungen.
Von der ersten Bestellung bis zur täglichen Verwaltung: klare Abläufe, verständliche Kommunikation und Self-Service ohne unnötige technische Hürden.
Standardisierte Aktivierungen
myKM als Verwaltungszentrale
Portal, E-Mail und Hilfe-Center
Einfachheit, Entlastung, Wachstum
Themenbereiche
Ein Bereich lässt sich direkt öffnen und später über die Navigation wieder aufrufen.Registrierung & Anmeldung
Zwei mögliche Einstiege, ein gemeinsamer Registrierungsprozess. Die Produktauswahl bleibt während der Verifizierung erhalten.
Prozessübersicht
Neukunde & BestandskundeRegistrierung durchspielen
Ohne DatenspeicherungBestellprozess
Die Webseite dient der Produktauswahl. Anmeldung, Abschluss, Auftragsstatus und spätere Erweiterungen werden über myKM abgewickelt.
Neukunde
Bestandskunde
Auftragsstatus & Produktaktivierung
Nach dem Bestellabschluss steht der Auftragsstatus im Vordergrund. Erst nach bestätigter Bereitstellung führt der Einstieg in die vollständige Produktverwaltung.
Was soll der Kunde erkennen?
Kommunikation
Produktinformationen nach Aktivierung
Welche Angaben gehören in die kurze Aktivierungs-E-Mail – und was soll anschliessend innerhalb der Produktverwaltung sichtbar sein?
| Produkt | Aktivierungs-E-Mail | myKM-Produktansicht | Vorlage |
|---|
Sonderfälle: Domains
Domaintransfer: Erfolg erst nach tatsächlichem Transfer bestätigen. Nameserver/DNS prüfen, um Web- oder Mailunterbrüche zu vermeiden.
.swiss / .zuerich: Erfolg erst nach Freigabe und Registrierung melden; allfällige Registry-Anforderungen und offenen Status sichtbar machen.
Do it for me
Hier sind eher Projektstatus als automatische Produktaktivierungen sinnvoll: Auftrag angenommen → Angaben benötigt → Arbeit abgeschlossen.
Nach Abschluss: Ergebnis, Übergabe, allfällige Freigabe und relevante Dokumentation im Kundenportal.
HTML-E-Mail-Vorlagen
Ein einheitliches Layout, produktspezifische Inhalte und jeweils eine klare Hauptaktion. Die E-Mails führen zu myKM, statt technische Anleitungen zu überladen.
Onboarding, Reminder & Upselling
Automatisierte E-Mails sollen Unterstützung bieten, Probleme vermeiden oder einen erkennbaren Bedarf abdecken – keine starre Mailserie für jeden Kunden.
Informativ
Erste Schritte, Produktnutzung und Hilfe-Center. Ziel: weniger Einrichtungsanfragen.
Tag 2–4Technisch
Nur bei nachvollziehbar offenem Problem oder notwendiger Konfiguration.
Tag 7–14 / ereignisbasiertAngebot
Erweiterungen und Upgrades nur bei passendem Bedarf und zulässiger Werbung.
Ab Tag 30Produktbezogene Zeitachse
Versandregeln gegen E-Mail-Flut
Beispiel: kombinierte Bestellung
Domain + Webhosting + E-Mail Hosting werden im Follow-up als zusammenhängendes Onboarding betrachtet.
Zielgruppen & Datengrundlage
Segmentierung erfolgt anhand vorhandener Kunden-, Vertrags- und Produktdaten – idealerweise ergänzt durch zuverlässig bekannte Konfigurationszustände.
Kundentypen
Verwendbare Daten
Die technische Verfügbarkeit jedes Felds muss mit den bestehenden Systemen abgeklärt werden.| Datenkategorie | Beispiele | Wozu? |
|---|
Von statisch zu bedarfsorientiert
Beispiel einer automatischen Auswahl
Einmalige Anleitung «Ihre erste E-Mail-Adresse erstellen», in der bevorzugten Sprache, sofern die Kommunikation zulässig ist.
FAQ & kontextbezogene Hilfe
Eine zentral gepflegte Wissensbasis – aber Hilfe direkt dort, wo der Kunde im Portal eine Frage hat.
Externes Hilfe-Center
Schnell umsetzbar und keine doppelte Pflege, aber der Kunde verlässt das Portal.
Eigenes FAQ in myKM
Einheitliche Oberfläche, dafür separater Pflege- und Entwicklungsaufwand.
Hybridlösung
Relevante Hilfe direkt im Portal; ausführliche, zentral gepflegte Beiträge aus dem Hilfe-Center.
Webhosting STANDARD
beispiel.chWas möchten Sie tun?
Hilfe & erste Schritte
Passende Anleitungen zu Ihrem Webhosting
Hilfe im Kontext der Funktion
Beispiel aus der DNS-Verwaltung:
DNS-Zone verwalten
Hier erklären wir A-, MX-, CNAME- und TXT-Einträge und deren Bearbeitung.
Verknüpfung mit dem Support
Vor einer Supportanfrage thematisch passende FAQ-Beiträge zeigen. Falls keine Lösung gefunden wird, kann der Kunde weiterhin ein Ticket erstellen.
Produkt und betroffene Domain könnten – mit entsprechender Berechtigung – automatisch in die Anfrage übernommen werden.
Erweiterungen & Tarifwechsel
Alle verfügbaren Optionen direkt beim bestehenden Produkt. Der Kunde erkennt Umfang, Kosten, Risiken und Status, bevor er eine Änderung auslöst.
Einheitlicher Änderungsprozess
Webhosting STANDARD
beispiel.chVor der Bestätigung erforderlich
Nach dem Änderungsauftrag
Verfügbare Anpassungen je Produkt
| Produkt | Änderungen | Wichtige Prüfungen |
|---|
Passwörter, Phishing & Sicherheit
myKM ist der zentrale Ort für sensible Änderungen. E-Mails informieren möglichst ohne Handlungsdruck; Authentifizierungslinks bleiben auf wenige notwendige Anwendungsfälle beschränkt.
Informations-E-Mail
«Ihr Passwort wurde geändert.» Kunde öffnet myKM über bekannte Adresse selbstständig.
Normalerweise ohne AktionslinkSicherer Einmal-Link
E-Mail-Verifizierung oder selbst ausgelöster Passwortreset mit kurzlebigem Token.
Nur wenn notwendigSensible Änderung
Erneute starke Authentifizierung im Portal, z. B. für Kontoadresse oder 2FA.
Erhöhte Sicherheitsprüfung«Passwort vergessen?»
WiederherstellungKonto & Sicherheit
Schutz nach Vorgang
| Aktion | Empfohlener Weg | Zusätzliche Sicherung |
|---|
Getrennte Zugangsdaten
myKM-Login ist nicht automatisch das Passwort für Plesk, FTP/SFTP, Mailboxen, WordPress oder Root Server. Berechtigungen und Zugangsdaten bleiben je System kontrolliert.